Laut geschwiegen

Dankbar, nicht mehr in dem Wahn dieser Liebe zu sein, sehne ich mich in aller Stille nach ihr. Ich verzehre mich nach deinen Blicken, während mich jeder Gedanke an dich abstößt. Niemals möchte ich wieder mit dir sein und dennoch bist du alles, was ich jetzt will. Du hast mich stark gemacht und mich meiner selbst beraubt. Ich bete, dir nie mehr begegnen zu müssen, in der Hoffnung, dass mich irgendwann ein Lebenszeichen von dir erreicht. Denn so sehr wie ich dich liebe, verabscheue ich dich auch. Niemals verzeihen könnend, wünsche ich mir nichts mehr, als dass du glücklich bist. Denn in all meiner Erleichterung nicht mehr mit dir zu sein, liegt nicht vergehen wollende Sorge um dich, und nichts als dich. 

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