podcastfieber

Es ist soweit, es ist soweit, es – ist – soweit!

Wenn ich die letzte Zeit still(er) war, dann weil es viel in mir gearbeitet hat und ich endlich einen meiner Wünsche angegangen bin: Ich bin im podcastfieber.
Mir fehlt definitiv das nötige KnowHow, ich brauche mindestens drei mal so lange, wie andere Menschen, um so eine Folge zu erstellen, aber (und wie wir wissen, zählt immer das ABER), es steckt nicht weniger Herzblut, Liebe und Sinn in meinem Projekt. Ich möchte gar nicht so viel sagen und direkt zu dem Grund meiner langen Abwesenheit weiterleiten. Besucht mich doch gerne jeden seidigenSamstag, teilt mir Eure Gedanken, Verbesserungswünsche, Anregungen und Kritik mit. Ich freue mich auf Euch!

Eure Saide

hier geht es zu meinem Projekt!

6 Kommentare zu „podcastfieber

  1. Liebe Saide,

    herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Einrichtung Deines podcasts. Ich war soeben dort zu Besuch und nun bin ich sehr beeindruckt.

    Deine Begrüßung dort ist so freundlich, so warmherzig – nachdem ich nun immerhin schon ein kleines Weilchen Deine Texte hier lese, fühle ich mich wirklich eingeladen, Dir nun auch immer einmal wieder zuhören zu können und zu dürfen.

    Dein erster Text dort auf Deinem podcast, ist wie alle, die ich bisher von Dir lesen durfte, ein sehr tiefgründiger, einer, der auf Perspektiven aufmerksam macht, die auch ich immer noch manchmal übersehe oder mindestens, nicht konsequent genug im Blick habe. – Manchmal passiert es mir, glaube ich, sogar, dass ich etwas einfach so sage oder denke, weil ich jenen Menschen, der gerade mein Gegenüber ist, eben tatsächlich „nur“ als Menschen zu sehen bestrebt bin. – Durch meine viele Jahre lange Arbeit mit Menschen aus so vielen Ländern dieser Welt, ist mir das selbstverständlich geworden.

    Ich möchte jeden Menschen so sehen, dass er/sie jemand ist, von dem ich etwas lernen und erfahren kann, der/die mich bereichert. Das schließt ein, dass mir manches fremd, ungewöhnlich, zunächst auch unverständlich vorkommen kann. Dann möchte ich fragen dürfen, ohne das das Argwohn weckt oder Scheu, Angst.

    Ich möchte nicht einfach „urteilen“ und schon gar nicht vorurteilen.

    Es sind so veile Vorurteile und vermeintliche „Urteile“ in der Welt, dass ich es geradezu als unerträglich empfinde. Immer wieder und vor allem , wenn es um Menschen geht, die „irgendwie anders“ sind als das, was als „normal“, als „westlich“, als „deutsch“ gilt.

    Ich möchte den Charakter von Menschen erkennen und kennenlernen dürfen, das, was ihn/sie als Mensch ausmacht. Etwas anderes ist nicht wichtig. Nicht für mich.

    Könnte es sein, dass Dein text das ein bisschen als Wunsch ausdrückt? Ich empfinde es so …

    Viele liebe Grüße an Dich nach Berlin!

    P.S.: Ich würde Deinem podcast sehr gern folgen, aber dazu muss ich wohl bei soundcloud ein eigenes Konto erstellen. Gibt es auch einen anderen Weg, über den ich erfahren kann, wenn Du Deine Stimme dort wieder sprechen lässt?

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    1. Hu… jetzt habe ich einfach nicht die Zeit finden können, Dir zu antworten und auch jetzt stehe ich auch eigentlich zwischen Tür und Angel, möchte Dir aber, wenn auch nur kurz, ein paar Gedanken zurück geben:

      erst einmal, danke! Danke, danke, danke!! Ich schätze es so sehr, dass Du Dir immer wieder aufs Neue so viel Zeit für mich und meine Worte nimmst. Dass ich Dich jetzt auch auf der neuen Platform begrüßen kann, freut mich immens! Ich bin im Moment noch am Recherchieren, wo man alles eigene Podcasts hochladen kann – bis dahin bleibt alles leider erst einmal auf soundcloud. Aber ich melde mich immer mal wieder und gebe Bescheid, wenn es etwas neues gibt: Wie zum Beispiel HEUTE 🙂

      Die ganzen anderen Gedanken, die Du hattest, bringen mich zu so vielen Überlegungen, die ich wirklich gerne mit Dir teilen möchte. Dafür muss ich Dich aber leider noch etwas vertrösten… Ich möchte mir Zeit dafür lassen. Dafür und dabei.

      Ganz liebe Grüße vorerst und noch einmal ein herzliches DANKE!

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      1. Liebe Saide –

        Ich habe Deinen podcast wieder besucht, Dankeschön für den Tipp.

        Das sind so wunderbare Texte, und es ist noch einmal ein besonderes und ganz anderes Erleben, sie von Dir hören zu können, nachdem ich sie hier gelesen hatte. Ich habe auch jeweils ganz viele Gedanken zu ihnen. Ein paar, die Dich vielleicht interessieren könnten, die freilich ganz unabhängig von Deinem „Sensibel“-Text entstanden sind, findest Du in meinem heutigen Blogeintrag. Sie sind allerdings recht persönlich „eingefärbt“ und ein Stück weit auch Verarbeitung für mich.

        Dass meine Gedanken hier Überlegungen in Dir ausgelöst haben, die Du gern mit mir teilen möchtest, freut mich sehr, liebe Saide. Ich bin sehr gespannt darauf – aber es ist gut, wenn Du Dir dafür die Zeit nimmst, die Du brauchst und möchtest.

        Mir meinerseits ist es mittlerweile ein Bedürfnis, mir für Deine Gedanken, Deine Texte, Zeit zu nehmen. Ich finde darin so viel Bereicherndes, Interessantes. Und immer wieder: Ich mag die Art wie Du schreibst. Es bringt meine eigenen Gedanken immer in Bewegung, ist im besten Sinne anregend. Ich finde, Du hast viel Wichtiges zu sagen und tust es auf eine ganz besondere, Deine spezielle, Weise.

        Wenn mich meine Wahrnemung nicht getrogen hat, hast Du die Feedbacks zu Deiner Stimme recht kritisch hinterfragt. – Ich käme gar nicht gut zurecht, meine eigene Stimme zu hören – sie klingt so völlig anders als ich sie wahrnehme, während ich spreche. Und das ist ganz schön irritierend..

        Wenn ich mich nun aber auch „traue“ etwas zu meinem Eindruck von Deiner Stimme zu schreiben, dann wissend, das weder nur ein Gesicht, noch eine einzelne Zeile, noch nur die Stimme, einen Menschen ausmacht. Sie ist ein Teil dessen, was ihn ausmacht, ein bisschen mag man aus ihr lesen können.

        Was ich aus Deiner lese, ist ein freundliches Wesen, sind Güte und Zugewandtheit, Rücksicht und Sensibilität. Ich lese aus ihr ebenso Mut und den Willen gehört zu werden, sie vermag auf verschiedene Weise eindringlich zu sein. Sie möchte zudem nicht nur gehört, sondern auch verstanden werden. Sie lädt ein, vermag aber auch nachdrücklich zu bitten, traut sich, zu fordern. Sie ist sehr ausdrucksvoll. Sie hat nichts, was verletzen will. Gar nichts davon!

        Es ist schön, wenn diese Stimme Deine Texte vorträgt. Ich habe nun ein Gesicht, eine Stimme und viele Texte, die mehr, viel mehr sind und sagen als nur eine einzelne Zeile, von Dir – und also etwas, was sich langsam zu einem Bild zusammenzufügen beginnt, einem Bild von Dir. – Und das verrät mir, dass es einen Bereicherung ist, Dich kennen(lernen) zu dürfen, es verrät mir, dass es sehr interessant, bereichernd und spannend sein würde, sich mit Dir austauschen zu können.

        Lass mich also, wann immer Du es möchtest, Deine Gedanken, Deine Fragen wissen – ich werde versuchen, Dir immer ein aufmerksamer Zuhörer, Leser und sehr gern auch ein ganz und gar vertrauenswürdiger Gesprächspartner, für alles, was Dich umtreibt und was Du davon teilen möchtest, zu sein.

        Viele, liebe Sonntagabendgrüße an Dich, liebe Saide, und für morgen einen guten Start in die neue Woche! 🙂

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      2. Nun wieder etwas verspätet, eine kleine Antwort aus Berlin 🙂 wie das Leben nun einmal so ist, bringt sie mich mal wieder verstärkt dazu, viele Auf und Abs zu durchlaufen. Es dreht sich viel um mich herum und schaffe ich es einen Moment innezuhalten, Deine Worte zu lesen, wird alles für einen kurzen Moment still und warm. Danke für Deine Wertschätzung! Es tut gut, wenn einem so herzlich begegnet wird. Herzlich und anerkennend. In der Welt der Endlosschleifendiskussionen ist so eine Rückmeldung tatsächlich das, was mensch* braucht, um weiterzutaumeln. Und das möchte ich: weiterdenken und nicht still sein. Auch wenn die Stimme tief in mir drin, die nach Weglaufen schreit, immer lauter wird, versuche ich die Stimmen um mich herum lauter erscheinen und mich festigen zu lassen. Deine Stimme spielt hierbei eine der leitenden Rollen.
        Ich hoffe, die Woche hat angenehm begonnen bei Dir im Norden und schenkt Dir viele Glücksmomente.

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